Dynamisches Retargeting
Criteo Retargeting: personalisierte Produktanzeigen mit aktuellen Preisen und Beständen für Besucher, die auf Produktseite oder im Warenkorb abgesprungen sind.
AnsehenMit Criteo Commerce Audiences erreichen Sie Menschen, die Ihre Website noch nie besucht haben, über vorgefertigte und individuelle Zielgruppen, die Criteo aus Shoppingdaten bildet. Die Lösung läuft in Commerce Growth neben dem Retargeting. Die eigentliche Arbeit liegt dabei weniger in der Zielgruppenauswahl als in einer sauberen Definition, wer als Neukunde zählt. Fehlt sie, verkauft die Kampagne still an frühere Besucher und sieht trotzdem aus, als bringe sie Neukunden.
Commerce Audiences setzen wir ein, um Menschen zu erreichen, die Ihre Website noch nie besucht haben, in Criteos Shoppingdaten aber in Ihrer Kategorie aktiv sind. So gewinnen Sie Neukunden und vergrößern zugleich den Retargeting-Pool. Akquisekosten bewerten wir nicht nur an der Erstbestellung, sondern auch an den Folgekäufen. Gibt es eine Kundenliste, sprechen wir über Lookalike-Segmente Personen an, die Ihren wertvollsten Käufern ähneln.
Abgedeckte Funnel-Phasen
Criteo gibt an, Zielgruppen aus Signalen zu bilden, die mit Einwilligung von über 17.000 Onlineshops, mehr als 200 Händlern und Tausenden von Publishern erhoben werden. Quelle der Zielgruppen können das Criteo-Netzwerk, Händlerdaten, Ihre eigenen Kundendaten oder eine Mischung daraus sein. Von acht Segmenttypen nutzen wir für die Neukundengewinnung vor allem die folgenden fünf; die Typen Events und Predictive richten sich an bestehende Nutzer und bleiben deshalb außen vor:
Der häufigste Einstellungsfehler, der Neukundenkampagnen verfälscht, ist der fehlende Ausschluss von Website-Besuchern und Bestandskäufern. Ist die Zielgruppe breit gewählt, findet das Modell die Person, die am leichtesten konvertiert, und das ist meist jemand, der Sie bereits kennt. Deshalb schließen wir über OneTag die letzten Besucher und über die CRM-Liste die Käufer der letzten ein bis zwei Jahre aus.
Auch die Definition eines Neukunden legen wir gemeinsam mit Ihnen fest: eine E-Mail-Adresse, die noch nie bestellt hat, oder eine Person ohne Bestellung in den letzten zwölf Monaten? Diese Entscheidung verändert direkt die Akquisekosten, die Sie im Bericht sehen. Steht die Definition, wenden wir dieselbe Regel auf die Ausschlüsse der Kampagne für dynamisches Retargeting an, damit die beiden Kampagnen dieselbe Person nicht unter verschiedenen Namen zählen.
Beim Retargeting hat der Nutzer das Produkt bereits gesehen, die Anzeige erinnert. Bei Neukunden ist die Anzeige der erste Kontakt. Deshalb stellen wir in den Produktkarten aus dem Feed Bestseller und preisliche Einstiegsprodukte nach vorne und ergänzen im Template deutlich den Markennamen und Vorteile bei Versand oder Rückgabe. Ein einzelnes hochpreisiges Produkt als erster Kontakt funktioniert selten; eine breite Auswahl, die die Kategorie vorstellt, erzielt bessere Ergebnisse.
Die Neukundenkampagne binden wir nicht an dasselbe ROAS-Ziel wie das Retargeting; der Wert der Erstbestellung ist niedrig, die Folgebestellungen zählen. Bestelldaten gleichen wir über BigQuery oder das Bestell-Backend mit der Kunden-ID ab und verfolgen Erstbestellung und Wiederkäufe innerhalb von 90 Tagen getrennt. Laufen bei Ihnen Meta- und Google-Kampagnen mit ähnlichen Zielgruppen, prüfen wir in dieser Phase auch, wie stark sich die Zielgruppen überschneiden. In welcher Phase des Kauf-Funnels die Kampagne steht, klären wir mit einer Funnel-Analyse.
Wir empfehlen es
Wir empfehlen es nicht
Kennzahlen, die wir verfolgen
Was Sie für den Start brauchen
Offizielle Quellen
Für Informationen zu „Neukundengewinnung (Commerce Audiences)“ und weiteren Criteo-Werbeformaten wenden Sie sich direkt an das Criteo-Team von The Brand Move.
Criteo Retargeting: personalisierte Produktanzeigen mit aktuellen Preisen und Beständen für Besucher, die auf Produktseite oder im Warenkorb abgesprungen sind.
AnsehenCriteo Retail Media: Sponsored Products und Display auf Händler-Websites, Offsite-Kampagnen mit Händlerdaten, Verkaufsmessung auf SKU-Ebene.
AnsehenVerwandte Seiten
Commerce Audiences sind Zielgruppen, die Criteo aus Shopping-, Surf- und Kontextsignalen bildet, um Menschen zu erreichen, die Ihre Website noch nicht kennen. Quelle können das Criteo-Netzwerk, Händlerdaten, Ihre eigenen Kundendaten oder eine Kombination sein. Für Neukunden nutzen wir vor allem In-Market-, Behavioral-, Lookalike-, Prospecting- und Affinity-Segmente.
Die Verfügbarkeit der Segmente hängt von Konto und Kategorie ab. Beim Setup prüfen wir im Dashboard, welche Segmente verfügbar sind und welche Reichweite sie voraussichtlich haben, und starten den ersten Test mit dem In-Market-Segment mit der größten Reichweite.
Für Daten aus der Türkei gilt die KVKK (das türkische Datenschutzgesetz), für Kunden in der EU zusätzlich die DSGVO. Die Liste darf nur Personen enthalten, deren Daten im Rahmen ihrer ausdrücklichen Einwilligung und Ihrer Datenschutzinformation weitergegeben werden dürfen, und die E-Mail-Adressen müssen gehasht übertragen werden. Ohne Klärung dieses Rahmens mit Ihrer Rechtsabteilung laden wir die Liste nicht hoch; gibt es keine Liste, schließen wir nur Website-Besucher aus.
Nein, wir halten beide Budgets getrennt. Retargeting zeigt kurzfristig einen höheren ROAS, und im direkten Vergleich wirkt die Neukundenkampagne immer schwächer. Wir bewerten die Neukundenkampagne anhand ihres eigenen Ziels für die Akquisekosten und der Wiederkaufdaten.
Im kostenlosen Gespräch prüfen wir Ihre Zielgruppe, Ihren Inventarbedarf und Ihr Tracking und sagen Ihnen schriftlich, mit welcher Plattform der Einstieg sinnvoll ist.