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Amazon Videoanzeigen In-Stream und Out-Stream auf Desktop, Smartphone und Tablet. Zuschauer nach Wiedergaberate segmentieren und mit Display weiter ansprechen.
AnsehenAmazon DSP Display-Anzeigen sind Banner und Rich-Media-Anzeigen, die auf Amazons eigenen Flächen sowie auf Websites und in Apps von Drittanbietern ausgespielt werden. Wir setzen das Format vor allem ein, um Nutzer wiederzufinden, die sich kürzlich mit einer Kategorie beschäftigt oder Ihre Website ohne Conversion verlassen haben. Das Motiv ist schnell gebaut; den Unterschied machen Zielgruppenauswahl, Frequenz und ein sauber eingebundenes Amazon Ads-Tag.
Display-Anzeigen in Amazon DSP haben bei uns zwei klare Aufgaben: Besucher zurückholen, die Ihre Website ohne Conversion verlassen haben, und Amazon-Kunden erreichen, die sich gerade Konkurrenzprodukte ansehen. Beide Gruppen sprechen wir mit einer Frequenz an, die je Zielgruppenebene abgestimmt ist, und bringen qualifizierten Traffic auf Ihre Website oder Produktdetailseite.
Abgedeckte Funnel-Phasen
Statt die Display-Kampagne in eine einzige Werbebuchung zu packen, teilen wir sie nach der Nähe der Zielgruppe zum Kauf in Ebenen auf. Die wärmste Ebene sind Website-Besucher und Warenkorbabbrecher, die das Amazon Ads Tag erfasst. Danach folgen Nutzer, die sich auf Amazon die betreffenden oder ähnliche Produkte angesehen haben. Die breiteste Ebene bilden In-Market- und Lifestyle-Segmente. Jede Ebene hat ihr eigenes Frequency Capping und eigene Gebote; für warme Zielgruppen genügt es, wenn dasselbe Banner einige Male am Tag erscheint, für kalte einige Male pro Woche.
Auf dem Desktop bilden 300x250, 728x90, 160x600, 300x600 und 970x250 das Grundset. Mobil werden 320x50 und 300x250 genutzt; 414x125 ist eine Größe exklusiv für Amazons mobile Shopping-Website und -App. Mobile Banner werden in doppelter Auflösung gestaltet, für 320x50 wird also eine Datei mit 640x100 Pixeln erstellt. Statische Dateien müssen JPG oder PNG-8 sein, und für die meisten Größen gilt eine Grenze von 40–50 KB; HTML5-Creatives von Drittanbietern werden nur als iFrame ausgeliefert.
Bei mobilen Creatives muss Text mindestens in 16 pt lesbar sein. Zudem ist bei allen Einheiten, die auf eine Seite außerhalb von Amazon.com führen, die Integration des Amazon-Pixels Pflicht. Genau das prüfen wir beim Setup zuerst: Auch wenn das Creative fertig ist, sieht die Kampagne ohne Tag nichts, was über den Klick hinausgeht.
Tools wie Criteos dynamisches Retargeting, die Banner automatisch aus dem Produktkatalog erzeugen, sind praktischer, um das Produkt zu zeigen, das sich ein Nutzer auf Ihrer Website angesehen hat. Der Unterschied von Amazon DSP: Es sieht das Shoppingverhalten des Nutzers auf Amazon und findet so auch Personen, die Ihre Website nie besucht, sich aber Konkurrenzprodukte angesehen haben. Deshalb planen wir beide nicht als Konkurrenten, sondern als unterschiedliche Ebenen.
Beim Display-Einkauf im offenen Web überschneidet sich das Inventar weitgehend mit DV360 Display und Native. Amazon DSP nutzen wir für Zielgruppen, bei denen Amazon-Daten den Unterschied machen, und halten den Rest lieber auf einer Plattform. Für Marken, die bei Conversion-orientiertem Display Automatisierung wünschen, kommt zusätzlich Performance+ in Frage.
Wir empfehlen es
Wir empfehlen es nicht
Kennzahlen, die wir verfolgen
Was Sie für den Start brauchen
Offizielle Quellen
Für Informationen zu „Display-Anzeigen“ und weiteren Amazon DSP-Werbeformaten wenden Sie sich direkt an das Amazon DSP-Team von The Brand Move.
Amazon Videoanzeigen In-Stream und Out-Stream auf Desktop, Smartphone und Tablet. Zuschauer nach Wiedergaberate segmentieren und mit Display weiter ansprechen.
AnsehenPrime Video Werbung: nicht überspringbares Pre-Roll und Mid-Roll im Vollbild bei Filmen und Serien, überwiegend auf dem Fernseher, mit kurzen Werbeblöcken.
AnsehenAmazon Brand+ für Reichweite und Erwägung, Performance+ für Conversions und ROAS. Beide verknüpfen Ihre First-Party-Daten mit Amazon-Signalen.
AnsehenApp-Install- und Re-Engagement-Kampagnen in Amazon DSP mit CPI- oder CPA-Ziel, über MMP-Daten angebunden. Inventar inklusive Twitch Mobile und Amazon Shopping-App.
AnsehenVerwandte Seiten
Statische Banner und Rich-Media-Anzeigen, die über Amazon DSP programmatisch eingekauft werden. Sie laufen auf Amazons eigenen Flächen und im offenen Web über direkt integrierte Publisher und SSPs von Drittanbietern. Das Targeting nutzt die Shopping-Signale von Amazon sowie Ihre eigenen Website-Besucher, die das Amazon Ads-Tag erfasst.
Teilweise. Amazon DSP Display läuft sowohl auf Amazons eigenen Flächen als auch im offenen Web über direkt integrierte Publisher und SSPs von Drittanbietern. Welches Inventar aktiv ist, wählen wir in den Kampagneneinstellungen und grenzen leistungsschwache Flächen anhand der Berichte ein.
Ja, von Drittanbietern ausgelieferte Rich-Media-Creatives werden als iFrame akzeptiert, wobei der initiale Ladevorgang mobil auf 100–200 KB begrenzt ist. Für statische Banner gelten JPG oder PNG-8 und bei den meisten Größen eine Grenze von 40–50 KB. Für den ersten Test empfehlen wir, mit einem statischen Set zu starten.
Ja, wenn die Anzeige nur auf die Produktdetailseite bei Amazon führt. Bei Einheiten, die Traffic auf Ihre eigene Website lenken, muss das Amazon-Pixel dagegen auf der Website installiert sein. Ohne Tag werden weder Conversions gemessen noch Retargeting-Zielgruppen aus Website-Besuchern gebildet. Die Einrichtung schließen wir über den Tag Manager in der Regel innerhalb eines Werktags ab.
Auf dem Desktop bilden 300x250, 728x90, 160x600, 300x600 und 970x250 das Grundset, mobil 320x50 und 300x250. 414x125 ist eine Größe nur für Amazons mobile Shopping-Website und -App. Mobile Banner werden in doppelter Auflösung angelegt, 320x50 also als Datei mit 640x100 Pixeln.
Im kostenlosen Gespräch prüfen wir Ihre Zielgruppe, Ihren Inventarbedarf und Ihr Tracking und sagen Ihnen schriftlich, mit welcher Plattform der Einstieg sinnvoll ist.