Display-Anzeigen
Amazon Display-Werbung innerhalb und außerhalb von Amazon: In-Market-, Produktinteraktions- und Website-Besucher-Zielgruppen in getrennten Ebenen.
AnsehenAmazon DSP ist die Demand-Side-Platform von Amazon: Über sie kaufen Sie Display-, Video- und Audio-Werbung auf Amazons eigenen Properties und auf Websites Dritter ein, gesteuert über die Shopping-, Streaming- und Browsing-Signale von Amazon. Als Amazon DSP Agentur planen wir Zielgruppen, richten Tracking ein und steuern die Kampagnen, auch für Marken, die selbst nichts auf Amazon verkaufen. Seit dem 29. September 2026 gehört die DSP zu Amazon Ads Agent; der programmatische Einkauf wandert in DVA+-Kampagnen, die ab Ende Oktober schrittweise freigeschaltet werden. Die Türkei gehört zu den Ländern, in denen Amazon DSP verfügbar ist.
Mit Amazon DSP finden wir Menschen, die kurz vor dem Kauf eines Produkts wie Ihrem stehen, innerhalb und außerhalb von Amazon. Die Amazon-Signale verknüpfen wir mit Ihren eigenen Kundendaten zu einem gemeinsamen Programmatic-Plan: Bekanntheit auf dem Fernseher über Prime Video, Conversions auf Ihrer Website oder in Ihrer App über Display und Performance+.
Abgedeckte Funnel-Phasen
Amazon Display-Werbung innerhalb und außerhalb von Amazon: In-Market-, Produktinteraktions- und Website-Besucher-Zielgruppen in getrennten Ebenen.
AnsehenAmazon Videoanzeigen In-Stream und Out-Stream auf Desktop, Smartphone und Tablet. Zuschauer nach Wiedergaberate segmentieren und mit Display weiter ansprechen.
AnsehenPrime Video Werbung: nicht überspringbares Pre-Roll und Mid-Roll im Vollbild bei Filmen und Serien, überwiegend auf dem Fernseher, mit kurzen Werbeblöcken.
AnsehenAmazon Brand+ für Reichweite und Erwägung, Performance+ für Conversions und ROAS. Beide verknüpfen Ihre First-Party-Daten mit Amazon-Signalen.
AnsehenApp-Install- und Re-Engagement-Kampagnen in Amazon DSP mit CPI- oder CPA-Ziel, über MMP-Daten angebunden. Inventar inklusive Twitch Mobile und Amazon Shopping-App.
AnsehenAm 29. September 2026 hat Amazon die DSP und die Werbekonsole in einer gemeinsamen Plattform mit dialogbasiertem KI-Assistenten zusammengeführt: Amazon Ads Agent. Der programmatische Einkauf wird unter dem Namen DVA+ über die „erweiterten Einstellungen“ gesteuert. Laut Ankündigung von Amazon wird DVA+ ab Ende Oktober schrittweise freigeschaltet; wie bestehende Kampagnen übertragen werden, beschreibt die Ankündigung nicht im Detail, deshalb begleiten wir die Umstellung für jedes Konto einzeln.
In der Praxis bleibt die klassische DSP-Oberfläche in vielen Konten noch eine Weile sichtbar. Deshalb sprechen wir auf unseren Seiten von „Amazon DSP (Amazon Ads Agent)“. In der Übergangszeit prüfen wir zuerst, wie sich die Struktur aus Aufträgen und Werbebuchungen in der neuen Oberfläche abbildet, und stellen sicher, dass Frequenzbegrenzungen und Brand-Safety-Einstellungen bei der Übertragung nicht verloren gehen.
Eine Bank, eine Automarke oder eine mobile App hat vielleicht kein Produkt auf Amazon; ihre Zielgruppe kauft trotzdem auf Amazon ein, schaut Prime Video und besucht IMDb. Amazon DSP erlaubt es, dieses First-Party-Verhalten mit den eigenen Daten der Marke zu verknüpfen. Laut Amazon liegt die monatliche werbefinanzierte Reichweite von Amazon Ads in der Türkei bei über 20 Millionen; diese Zahl verstehen wir in der Planung nicht als Obergrenze, sondern als Pool, der sich mit der Zielgruppenauswahl verkleinert.
Amazon DSP bezieht Inventar aus drei Quellen: Amazon-eigene Flächen, direkte Integrationen mit Publishern und SSPs von Drittanbietern. Im offenen Web ist ein ähnlicher Einkauf wie mit Display & Video 360 möglich; da das Inventar weitgehend dasselbe ist, macht das Targeting mit Amazons Shopping-Daten den Unterschied. Bei Marken, die beide Plattformen parallel nutzen, begrenzen wir die Frequenz daher getrennt und überwachen in Berichten, ob derselbe Nutzer von beiden DSPs kurz hintereinander Impressionen erhält.
Die Kampagnentypen beschreiben wir auf den Unterseiten im Detail: Prime Video-Werbung für den TV-Bildschirm, Performance+ und Brand+ für automatisierte Conversion- oder Reichweitenziele. Mit welchem Typ wir starten, entscheiden wir anhand der vorhandenen Creatives; einer Marke ohne TV-Spot empfehlen wir, die Zielgruppe zuerst mit Display und Online-Video zu testen, statt mit Prime Video zu beginnen.
Bei Kampagnen, die Traffic auf eine Website außerhalb von Amazon schicken, entsteht ohne Amazon Ads-Tag oder Conversions API weder eine Retargeting-Zielgruppe, noch kann Performance+ lernen. Das Tag richten wir meist über Google Tag Manager ein und gleichen die Event-Namen mit GA4 ab. So können wir die von Amazon gemeldeten Conversions mit Ihrer eigenen Analytics vergleichen; ohne die Differenz zwischen beiden Zahlen zu kennen, erhöhen wir kein Budget.
Wir empfehlen es
Wir empfehlen es nicht
Kennzahlen, die wir verfolgen
Was Sie für den Start brauchen
Offizielle Quellen
Für Informationen zu unseren Amazon DSP-Werbeformaten wenden Sie sich direkt an das Amazon DSP-Team von The Brand Move.
DV360 Agentur: YouTube-, Open-Web-, CTV-, Audio- und DOOH-Inventar mit gemeinsamer Frequenzsteuerung, privaten Deals und Floodlight-Messung.
AnsehenCriteo-Kampagnen mit OneTag und Produktfeed: dynamisches Retargeting im offenen Web, Neukundenkampagnen und Retail Media bei Händlern.
AnsehenPerformance-DSP für das offene Web: Retargeting und Neukundengewinnung mit Deep Learning, meist als Managed Service.
AnsehenProgrammatic Advertising in der Türkei über eine lokale DSP mit Datenhosting im Inland laut Anbieter, für Finanzmarken und lokales Inventar.
AnsehenTaboola-Werbung über Realize: Native-, Video- und Display-Kampagnen auf News- und Content-Seiten, gesteuert über Taboola Pixel und Publisher-Berichte.
AnsehenWir wählen das passende Zugangsmodell, richten das Amazon Ads-Tag und bei Bedarf die Conversions API ein, bauen aus In-Market-, Lifestyle- und Produktinteraktionssegmenten eine Zielgruppenkarte und setzen die Kampagnen mit Brand+ oder Performance+ auf. Frequenz und Brand Safety legen wir manuell fest, und den Amazon-Bericht gleichen wir mit GA4 und anderen DSPs ab.
Ja. Amazon DSP steht Marken offen, die auf Amazon verkaufen, und solchen, die es nicht tun. Bei Marken ohne Amazon-Verkauf führt die Anzeige auf Ihre Website oder in Ihre App; für die Messung richten wir das Amazon Ads-Tag oder die Conversions API ein und nutzen für das Targeting die Shopping- und Streaming-Signale von Amazon.
Amazon zufolge sind die erweiterten Einstellungen für erfahrene Einkäufer ähnlich wie der heutige Workflow aufgebaut; Details zur Übertragung bestehender Kampagnen nennt die Ankündigung nicht. Deshalb prüfen wir nach der Umstellung Frequenzbegrenzungen, Brand-Safety-Einstellungen und Zielgruppenzuordnungen einzeln, denn in der neuen Oberfläche liegen die Einstellungen an anderer Stelle.
Das hängt vom Ziel ab. Das Inventar im offenen Web überschneidet sich weitgehend; Amazon DSP nutzen wir bevorzugt für Shopping-Signale und Prime Video, DV360 für YouTube und Google-Daten. Laufen beide parallel, begrenzen wir die Frequenz getrennt und messen den Unique Reach separat.
Amazon DSP lässt sich im Self-Service über ein eigenes Konto oder als Managed Service nutzen; für Prime Video-Inventar in der Türkei kommt ein autorisierter Partner von Amazon hinzu. Welches Modell passt, entscheiden wir nach Ziel, Kampagnenumfang und dem gewünschten Grad an Kontrolle.
Ja, die Türkei gehört zu den Ländern, in denen Amazon DSP verfügbar ist. Prime Video-Inventar wird dort über autorisierte Partner von Amazon verkauft. Da die Umstellung auf DVA+ kontoweise erfolgt, prüfen wir vor dem Setup, welche Oberfläche in Ihrem Konto aktiv ist.
Im kostenlosen Gespräch prüfen wir Ihre Zielgruppe, Ihren Inventarbedarf und Ihr Tracking und sagen Ihnen schriftlich, mit welcher Plattform der Einstieg sinnvoll ist.