Display und Native
Programmatic Display und Native Ads im offenen Web: Bild-, HTML5- und Native-Anzeigen mit Exchange-Auswahl, Sichtbarkeitsschwelle und Verifizierung.
AnsehenDisplay & Video 360 (DV360) ist die Demand-Side-Platform (DSP) der Google Marketing Platform. Über eine Oberfläche kaufen Sie YouTube, Display- und Videoplatzierungen im offenen Web, Connected-TV-Apps, Audio-Streams und digitale Außenwerbung mit gemeinsamen Zielgruppen- und Frequenzregeln ein. Als DV360 Agentur empfehlen wir die Plattform, wenn sich ein Mediaplan über mehrere Kanäle erstreckt und die Frage, wie oft dieselbe Person eine Anzeige sieht, das Budget zu beeinflussen beginnt.
DV360 setzen wir für Marken ein, die YouTube, offenes Web, Connected TV, Audio und Außenwerbung in einem Mediaplan bei derselben Zielgruppe mit einem gemeinsamen Frequency Cap einkaufen. Ziel ist, die Unique Reach zu steigern, ohne dieselbe Person kanalübergreifend öfter als nötig zu erreichen, und mit Floodlight- oder GA4-Daten zu zeigen, welcher Kanal zum Umsatz beiträgt.
Abgedeckte Funnel-Phasen
Programmatic Display und Native Ads im offenen Web: Bild-, HTML5- und Native-Anzeigen mit Exchange-Auswahl, Sichtbarkeitsschwelle und Verifizierung.
AnsehenProgrammatic Video im offenen Web: In-Stream und Out-Stream außerhalb von YouTube, gesteuert nach Playergröße, Position und Completion.
AnsehenYouTube Werbung über DV360: YouTube und Partner sowie Demand Gen mit Floodlight-Optimierung, im gemeinsamen Frequenzplan mit den übrigen Videokanälen.
AnsehenCTV Werbung mit DV360: Smart-TV-Apps und YouTube auf dem Fernseher, mit Publisher-Deals und Frequenzplanung pro Haushalt.
AnsehenProgrammatic Audio in DV360: Spots in Musikstreams, Podcasts und Webradio, getrennt nach Inhaltstyp und mit klickbarem Begleitbanner.
AnsehenProgrammatic DOOH: Screens an Flughäfen, in Einkaufszentren und im ÖPNV, über DV360-Marktplatz-Deals nach Uhrzeit und Region eingekauft.
AnsehenProgrammatic Deals in DV360: PMP, Preferred Deals und Programmatic Guaranteed inklusive YouTube, mit laufender Kontrolle der Auslieferung.
AnsehenFür DV360 gibt es keine Self-Service-Registrierung. Das Konto wird direkt über einen Google Marketing Platform-Vertrag oder über einen Partner mit einem solchen Vertrag eröffnet. Die Struktur ist mehrstufig: der Partner, darunter die Werbetreibenden, darunter Kampagnen, Anzeigenaufträge (Insertion Orders, kurz IO) und Werbebuchungen. Budget, Laufzeit und Frequency Cap werden im Anzeigenauftrag festgelegt; die Werbebuchungen teilen sich dieses Budget und geben Gebote ab.
Auch Google Ads schaltet Anzeigen auf YouTube und im Displaynetzwerk, allerdings nur in der Google-Auktion. In DV360 erreichen wir neben Google Ad Manager auch Drittanbieter-Börsen, private Deals mit Publishern und Programmatic Guaranteed-Buchungen. Auf Ebene der Werbebuchung lassen sich Verifizierungsdienste wie IAS oder DoubleVerify einbinden, und Hunderte von Werbebuchungen können per Structured Data File (SDF) gesammelt bearbeitet werden. Diese Flexibilität bedeutet auch zusätzlichen Aufwand; bei kleinen Plänen mit nur einem Kanal bleibt Google Ads effizienter.
Der Typ des Anzeigenauftrags bestimmt, welche Werbebuchungen hinzugefügt werden können und welche Standardeinstellungen gelten. Eine Kampagne, die mit dem falschen Typ startet, nachträglich zu korrigieren, bedeutet meist einen Neuaufbau; deshalb wählen wir den Typ erst, wenn der Mediaplan freigegeben ist. So lässt sich etwa einem CTV-Anzeigenauftrag keine Open-Web-Display-Werbebuchung hinzufügen, und ein DOOH-Anzeigenauftrag funktioniert nur mit Deals, die an Screen-Inventar gebunden sind.
Conversions lesen wir auf zwei Wegen. Bei Marken, die Campaign Manager 360 nutzen, speisen Floodlight-Tags sowohl das Reporting als auch die automatischen Gebote. In Konten ohne Campaign Manager 360 verknüpfen wir die GA4-Property mit dem DV360-Werbetreibenden; GA4-Zielgruppen und Conversions werden an DV360 übertragen und lassen sich für Custom Bidding nutzen. Die Tags richten wir meist über Google Tag Manager ein und testen vor dem Livegang Zählmethode und Doppelzählungen.
Mit den NewFront-Ankündigungen im März 2026 kamen Gemini-basierte Funktionen in DV360 hinzu: der Assistent Ads Advisor, der Mediapläne in Kampagnen-Setups übersetzt und Ablehnungen von Creatives diagnostiziert, vorab zusammengestellte Mediapakete im Marktplatz, KI-gestützte Gebote für Live-Sportübertragungen auf CTV sowie Confidential Publisher Match, das First-Party-Daten in einer geschützten Umgebung mit Publisher-Signalen abgleicht. Sie beschleunigen den Setup-Entwurf; Targeting und Deal-Kontrolle übernehmen weiterhin wir.
Wir empfehlen es
Wir empfehlen es nicht
Kennzahlen, die wir verfolgen
Was Sie für den Start brauchen
Offizielle Quellen
Für Informationen zu unseren DV360-Werbeformaten wenden Sie sich direkt an das DV360-Team von The Brand Move.
Amazon DSP Agentur: Display, Online-Video und Prime Video mit Amazons Shopping- und Streaming-Signalen. Auch für Marken ohne Amazon-Shop.
AnsehenCriteo-Kampagnen mit OneTag und Produktfeed: dynamisches Retargeting im offenen Web, Neukundenkampagnen und Retail Media bei Händlern.
AnsehenPerformance-DSP für das offene Web: Retargeting und Neukundengewinnung mit Deep Learning, meist als Managed Service.
AnsehenProgrammatic Advertising in der Türkei über eine lokale DSP mit Datenhosting im Inland laut Anbieter, für Finanzmarken und lokales Inventar.
AnsehenTaboola-Werbung über Realize: Native-, Video- und Display-Kampagnen auf News- und Content-Seiten, gesteuert über Taboola Pixel und Publisher-Berichte.
AnsehenWir übersetzen den Mediaplan in Anzeigenauftragstypen, Budgetanteile und Frequency Caps, richten Werbebuchungen für YouTube, offenes Web, CTV, Audio und DOOH ein, verhandeln Deals mit Publishern und binden Floodlight oder GA4 an. Verifizierungs- und Datenpartner legen wir zusammen mit dem Mediaplan fest.
Google Ads schaltet auf YouTube und im Displaynetzwerk nur in der Google-Auktion. DV360 erreicht zusätzlich Börsen von Drittanbietern, private Deals mit Publishern, Programmatic Guaranteed, CTV-Apps, Audio und DOOH und steuert die Frequenz kanalübergreifend.
Nein. Für DV360 gibt es keine Self-Service-Registrierung; der Zugang erfolgt über einen Google Marketing Platform-Vertrag oder über einen Partner mit einem solchen Vertrag. Daten und Berichte der Marke liegen im eigenen Werbetreibenden-Konto, sodass die Historie auch bei einem Partnerwechsel erhalten bleiben kann.
Nicht immer. Laufen conversionorientierte YouTube-Kampagnen in Google Ads effizient, bringt eine Verlagerung meist nur zusätzlichen Aufwand. Sinnvoll wird DV360, wenn Sie YouTube, Open-Web-Video und CTV in einem gemeinsamen Frequenzplan bündeln oder YouTube Programmatic Guaranteed einkaufen möchten.
Ja. Durch die Verknüpfung der GA4-Property mit dem DV360-Werbetreibenden können wir Conversions und Zielgruppen übertragen. Diese Conversions lassen sich auch in Custom-Bidding-Algorithmen verwenden. Campaign Manager 360 empfehlen wir, wenn kanalübergreifendes Reporting auf Impressionsbasis, eine gemeinsame Tag-Struktur mit Publishern außerhalb von DV360 und ein einheitliches Floodlight-Setup gebraucht werden.
Im kostenlosen Gespräch prüfen wir Ihre Zielgruppe, Ihren Inventarbedarf und Ihr Tracking und sagen Ihnen schriftlich, mit welcher Plattform der Einstieg sinnvoll ist.