Display und Native
Programmatic Display und Native Ads im offenen Web: Bild-, HTML5- und Native-Anzeigen mit Exchange-Auswahl, Sichtbarkeitsschwelle und Verifizierung.
AnsehenIn Display & Video 360 lässt sich das Inventar desselben Publishers auf vier Wegen einkaufen: offene Auktion, Private Auction (PMP), Preferred Deal und Programmatic Guaranteed. Sie unterscheiden sich darin, ob der Preis fest ist, ob Volumen garantiert wird und wer zuerst auf das Inventar zugreift. Der gewählte Weg bestimmt, wie planbar die Kampagne ist und wie viel Verhandlungsspielraum gegenüber dem Publisher bleibt.
Programmatic Deals setzen wir ein, wenn Ihre Marke bei bestimmten Publishern, zu bestimmten Terminen und zu planbaren Preisen erscheinen muss. Ziel ist, bei Produkteinführungen und großen Medienmomenten Inventar abzusichern, die Qualitätsprobleme der offenen Auktion mit ausgewählten Publishern zu verringern und Premium-Inventar auf YouTube planbar einzukaufen. Den Deal-Typ wählen wir danach, wie flexibel die Kampagne bleiben muss.
Abgedeckte Funnel-Phasen
Wird in einer Werbebuchung keine Inventarquelle ausgewählt, bietet DV360 in der offenen Auktion aller aktiven Exchanges mit. Deals greifen dagegen erst, wenn der Deal selbst oder eine Deal-Gruppe dem Targeting hinzugefügt wird. Eine Exchange in der offenen Auktion zu deaktivieren, blockiert nicht die privaten Deals auf derselben Exchange; diese Unterscheidung wird beim Setup häufig verwechselt.
Mit YouTube PG lässt sich das gefragteste Inventar von YouTube wie YouTube Select, Masthead, Shorts und Pausenanzeigen zu festem TKP und mit reserviertem Volumen einkaufen. Google empfiehlt für YouTube PG inzwischen Instant Deals: Sobald Budget und Zeitraum eingegeben sind, wird das Inventar sofort reserviert. Ob in Ihrem Konto noch Offline-Verhandlungen möglich sind, prüfen wir vor dem Setup. Instant Deals sind nur in verwalteten DV360-Konten verfügbar.
Bei YouTube PG wird das Frequency Capping zur Optimierung genutzt, DV360 priorisiert aber das vollständige Ausschöpfen der Deal-Ausgaben. Bei nicht garantierten YouTube Instant Deals stoppt die Werbebuchung dagegen die Auslieferung, sobald das Limit erreicht ist. Beim Masthead ist die Drittanbieter-Messung auf Markenwirkung, Sichtbarkeit und Reichweite beschränkt; eine Brand-Safety-Verifizierung ist nicht abgedeckt. Inventar von Google-Videopartnern ist in YouTube PG nicht enthalten.
Bei PG ist das typische Problem eine zu geringe Auslieferung. Auch wenn der Publisher das Volumen reserviert hat, können keine Impressions eingekauft werden, sobald der Werbebuchung eine engere Zielgruppe, Geografie oder ein Brand-Safety-Filter als im Deal vorgesehen hinzugefügt wird. Deshalb stimmen wir zusätzliches Targeting bei PG-Werbebuchungen vorab mit dem Publisher ab und prüfen vor dem Livegang, ob Format und Länge der Creatives den Deal-Konditionen entsprechen.
Bei Preferred Deals und PMP ist das Problem meist umgekehrt: Der Deal läuft, aber es kommen keine Impressions, weil das Gebot unter dem Mindestpreis liegt. Wir werten Gebotsrate und Gewinnrate je Deal wöchentlich aus und passen Mindestpreis und Gebot gemeinsam mit dem Publisher neu an. Bevor wir Deals mit Publishern in der Türkei in DV360 aufsetzen, prüfen wir, ob dasselbe Inventar auch über eine türkische Plattform verkauft wird, und vergleichen bei Bedarf die Preise mit TheADX DSP.
Bei Launches und großen Medienmomenten, also für Inventar, dessen Verpassen teuer wäre, setzen wir auf Programmatic Guaranteed: den YouTube Masthead, Startseiten großer Nachrichtenportale, Publisher im Bereich Connected TV. In Kampagnen, in denen wir die Qualität bestimmter Publisher wollen, beim Volumen aber flexibel bleiben, nutzen wir PMP oder Preferred Deals. Für das eigene Inventar von Amazon bauen wir eine ähnliche PG-Struktur auf Amazon-Seite in der Prime Video-Werbung auf.
Wir empfehlen es
Wir empfehlen es nicht
Kennzahlen, die wir verfolgen
Was Sie für den Start brauchen
Offizielle Quellen
Für Informationen zu „PMP und Programmatic Guaranteed“ und weiteren DV360-Werbeformaten wenden Sie sich direkt an das DV360-Team von The Brand Move.
Programmatic Display und Native Ads im offenen Web: Bild-, HTML5- und Native-Anzeigen mit Exchange-Auswahl, Sichtbarkeitsschwelle und Verifizierung.
AnsehenProgrammatic Video im offenen Web: In-Stream und Out-Stream außerhalb von YouTube, gesteuert nach Playergröße, Position und Completion.
AnsehenYouTube Werbung über DV360: YouTube und Partner sowie Demand Gen mit Floodlight-Optimierung, im gemeinsamen Frequenzplan mit den übrigen Videokanälen.
AnsehenCTV Werbung mit DV360: Smart-TV-Apps und YouTube auf dem Fernseher, mit Publisher-Deals und Frequenzplanung pro Haushalt.
AnsehenProgrammatic Audio in DV360: Spots in Musikstreams, Podcasts und Webradio, getrennt nach Inhaltstyp und mit klickbarem Begleitbanner.
AnsehenProgrammatic DOOH: Screens an Flughäfen, in Einkaufszentren und im ÖPNV, über DV360-Marktplatz-Deals nach Uhrzeit und Region eingekauft.
AnsehenProgrammatic Guaranteed (PG) ist das programmatische Gegenstück zum klassischen Direkteinkauf: fester TKP und reserviertes Volumen bei einem bestimmten Publisher, beide Seiten sind an die Auslieferung gebunden. In DV360 lässt sich so auch YouTube-Inventar wie YouTube Select, Masthead, Shorts und Pausenanzeigen einkaufen.
Bei einer Private Auction, oft Private Marktplatz oder PMP genannt, legt der Publisher für ausgewählte Käufer einen Mindestpreis fest, und diese bieten oberhalb davon gegeneinander. Volumen ist nicht garantiert. Wir nutzen PMP, wenn wir die Qualität bestimmter Publisher wollen, beim Volumen aber flexibel bleiben.
Bei beiden ist der Preis fest. Beim Preferred Deal sieht der Käufer die Impression vor der offenen Auktion, muss sie aber nicht kaufen, und der Publisher garantiert kein Volumen. Bei Programmatic Guaranteed wird Volumen reserviert, und beide Seiten sind an die Auslieferung gebunden.
Meist, weil der Werbebuchung ein engeres Targeting oder ein Filter als im Deal hinzugefügt wurde. Auch Creatives, die Format- oder Längenvorgaben nicht erfüllen, verhindern Impressions. Wir gleichen Targeting und Creatives Punkt für Punkt mit den Deal-Konditionen ab.
Nein. In DV360 funktionieren die Inventarkontrollen der offenen Auktion getrennt von privaten Deals. Eine Exchange in der offenen Auktion auszuschließen, wirkt sich nicht auf PMP- oder PG-Deals derselben Exchange aus. Um einen Deal zu stoppen, muss er aus dem Targeting der Werbebuchung entfernt werden.
Im kostenlosen Gespräch prüfen wir Ihre Zielgruppe, Ihren Inventarbedarf und Ihr Tracking und sagen Ihnen schriftlich, mit welcher Plattform der Einstieg sinnvoll ist.