Suchkampagnen
Google Ads Suchkampagnen mit Keywords, responsiven Suchanzeigen und AI Max, ausgerichtet auf die Absicht hinter jeder Suchanfrage.
AnsehenWer YouTube Werbung schalten möchte, entscheidet in Google Ads zuerst über den Kampagnenuntertyp und die Anzeigenformate. YouTube bietet sechs Formate, und die Untertypen bündeln sie unterschiedlich. Welches Setup passt, hängt von der Länge des vorhandenen Spots und vom Ziel ab: Große Reichweite, lange Wiedergabe oder eine fortlaufend erzählte Geschichte erfordern jeweils eine eigene Einrichtung. Conversion-orientierte YouTube-Anzeigen werden in diesem Kampagnentyp nicht mehr angelegt, sondern laufen über Demand Gen.
Mit YouTube-Videokampagnen bringen wir eine Botschaft in kurzer Zeit zu einer großen und passenden Zielgruppe. Wir nutzen sie, um bei Produkteinführungen und in der Saison die Unique Reach zu steigern, ein Produkt in einem längeren Video zu erklären oder eine Geschichte Schritt für Schritt über eine Anzeigensequenz zu erzählen. Den Erfolg messen wir an Unique Reach, durchschnittlicher Frequenz und dem Anstieg der Markenbekanntheit.
Abgedeckte Funnel-Phasen
Wer ein Format wählt, entscheidet eigentlich über die Länge des Creatives und darüber, wie verbindlich es dem Zuschauer gezeigt wird. Eine überspringbare und eine nicht überspringbare Anzeige brauchen selbst beim selben Spot einen anderen Schnitt. Bevor wir eine Kampagne aufsetzen, ordnen wir die vorhandenen Videos diesen Formaten zu. Die aktuellen Grenzen laut Google Ads-Hilfe:
Videoreichweite-Kampagnen bieten drei Optionen. Effiziente Reichweite kombiniert Bumper-Anzeigen und überspringbare In-Stream-Anzeigen, optional mit In-Feed und Shorts, und versucht, pro Budget möglichst viele einzelne Personen zu erreichen. Reichweite mit nicht überspringbaren Anzeigen sorgt mit 15-Sekunden-Sets, TV-orientierten 30-Sekunden-Sets oder gemischten Sets aus Bumper- und 15-Sekunden-Anzeigen dafür, dass die Botschaft vollständig gesehen wird. Die Zielhäufigkeit nutzt alle Formate, um dieselbe Person pro Woche oder Monat in einer festgelegten Häufigkeit zu erreichen.
Videoaufrufe-Kampagnen optimieren überspringbare In-Stream-, In-Feed- und Shorts-Anzeigen mit dem Gebot „Maximaler CPV“ auf Aufrufe. Sie eignen sich für Produktvorstellungen und längere Erzählungen. Die Anzeigensequenz zeigt derselben Person mehrere Videos in einer festgelegten Reihenfolge, etwa zuerst einen 6-sekündigen Teaser, dann eine 15-sekündige Produkterklärung und zum Schluss die Kampagnenbotschaft.
In den früheren Videokampagnen für Aktionen können seit April 2025 keine neuen Kampagnen mehr erstellt werden; bestehende wurden bis April 2026 auf Demand Gen umgestellt. YouTube-Anzeigen mit Ziel Umsatz oder Leads richten wir heute in Demand Gen ein. Videokampagnen setzen wir dagegen in der Bekanntheits- und Erwägungsphase ein und entscheiden über ihre Abschaltung nicht anhand der Kosten pro Conversion.
Das häufigste Problem: Ein für das Fernsehen gedrehter 30-Sekunden-Spot wird ungekürzt als überspringbare Anzeige hochgeladen. Sind Marke und Botschaft in den ersten 5 Sekunden nicht zu sehen, bekommt der Großteil der Zuschauer sie nie mit. Für jeden langen Spot fordern wir deshalb auf Basis unserer Analyse von Werbemitteln eine 6-sekündige Bumper-Version, eine 15-Sekunden-Version und einen Hochformat-Schnitt für Shorts an. Den Anteil der Auslieferung außerhalb von YouTube werten wir im Bericht zu Google Video-Partnern separat aus.
Auch Reichweitenkampagnen ohne Frequency Capping verschwenden Budget. Eine Anzeige, die derselben Person Dutzende Male pro Woche gezeigt wird, verbraucht das Budget in derselben Zielgruppe, statt neue Personen zu erreichen, und schadet der Markenwahrnehmung. Deshalb legen wir die Zielhäufigkeit oder ein Frequency Capping auf Kampagnenebene von Anfang an fest und verfolgen die durchschnittliche wöchentliche Frequenz im Reporting.
Wir empfehlen es
Wir empfehlen es nicht
Kennzahlen, die wir verfolgen
Was Sie für den Start brauchen
Offizielle Quellen
Für Informationen zu „YouTube-Videokampagnen“ und weiteren Google Ads-Werbeformaten wenden Sie sich direkt an das Google Ads-Team von The Brand Move.
Google Ads Suchkampagnen mit Keywords, responsiven Suchanzeigen und AI Max, ausgerichtet auf die Absicht hinter jeder Suchanfrage.
AnsehenPerformance Max Betreuung: eine Kampagne für alle Google-Kanäle, die mit korrekten Conversion-Daten und gut gebauten Asset-Gruppen effizient arbeitet.
AnsehenProduktanzeigen auf Basis des Merchant Center-Feeds, gesteuert mit Geboten auf Produktebene. In DACH auch in den Suchergebnissen, in der Türkei auf dem Shopping-Tab.
AnsehenGoogle Demand Gen: Bild- und Videoanzeigen auf YouTube Shorts, Discover, Gmail und im Displaynetzwerk für Zielgruppen, die noch nicht suchen.
AnsehenGoogle Video-Partner: Videoanzeigen auf Publisher-Websites und Apps außerhalb von YouTube, mit Brand Safety und getrenntem Reporting.
AnsehenGoogle Display-Werbung für Remarketing und Bekanntheit. Seit Juni 2026 läuft die Überführung nach Demand Gen; wir planen den Umstieg ohne Verlust von Einstellungen.
AnsehenGoogle App-Kampagnen für Installationen, App-Interaktionen und Vorregistrierung in Google Play, Suche, YouTube und Discover, gemessen mit Firebase oder MMP.
AnsehenPerformance Max für Ladenziele, der Nachfolger lokaler Kampagnen: mehr Ladenbesuche, Wegbeschreibungen und Anrufklicks für Filialen und Verkaufsstellen.
AnsehenEin Google Ads-Konto, einen YouTube-Kanal, auf den die Videos öffentlich oder nicht gelistet hochgeladen sind, sowie gekürzte Versionen in verschiedenen Längen und idealerweise einen Hochformat-Schnitt für Shorts. Dazu kommen Kampagnenzeitraum und Reichweitenziel; für den Masthead ist eine vorherige Reservierung nötig.
Bei Kampagnen mit Ziel Aufrufe wird abgerechnet, wenn Zuschauer 30 Sekunden der Anzeige ansehen, bei kürzeren Anzeigen die gesamte Anzeige, oder wenn sie mit der Anzeige interagieren. Für Anzeigen, die nach 5 Sekunden übersprungen werden, fallen keine Kosten an. Bei Reichweitenkampagnen wird dagegen pro Impression über den Ziel-CPM abgerechnet.
Bumper-Anzeigen höchstens 6 Sekunden, nicht überspringbare In-Stream-Anzeigen standardmäßig 7 bis 15 Sekunden, auf TV-Bildschirmen auch bis 30 Sekunden. Überspringbare Anzeigen haben keine feste Obergrenze, empfohlen sind aber unter 3 Minuten. Da Google die Längen zuletzt aktualisiert hat, prüfen wir die Grenzen vor jeder Einrichtung erneut.
Wird ein Querformat-Video einfach ins Hochformat beschnitten, fallen oft Texte, Logo und Produkt aus dem Bild. Wenn möglich, planen wir das Hochformat schon beim Dreh mit. Bei begrenztem Budget lassen wir aus dem Hauptspot einen eigenen Hochformat-Schnitt erstellen und platzieren die Untertitel in einem Bereich, den die Shorts-Oberfläche nicht verdeckt.
In Google Ads wird YouTube-Inventar per Auktion eingekauft, was für kleine und mittlere Budgets meist ausreicht. Bei großen Budgets und wenn YouTube gemeinsam mit anderem Videoinventar unter einem einzigen Frequency Capping gesteuert werden soll, kaufen wir über Display & Video 360 ein; dort sind auch Programmatic Guaranteed-Deals möglich.
Im kostenlosen Gespräch prüfen wir Ihren Suchbegriffsbericht, Ihre Conversion-Einstellungen und Ihre Budgetverteilung und senden Ihnen die ersten drei Korrekturen schriftlich.