Suchkampagnen
Google Ads Suchkampagnen mit Keywords, responsiven Suchanzeigen und AI Max, ausgerichtet auf die Absicht hinter jeder Suchanfrage.
AnsehenPerformance Max schaltet Anzeigen mit einem Budget und einem Ziel im gesamten Google-Inventar: Suche, YouTube, Displaynetzwerk, Discover, Gmail und Maps. Was die Kampagne lernt, bestimmt weniger die Automatisierung als die Daten, die sie bekommt: Conversion-Werte, Asset-Gruppen und Zielgruppensignale. Als Performance Max Agentur starten wir eine Kampagne deshalb erst, wenn die Messung geprüft und der Marken-Traffic abgegrenzt ist.
Performance Max nutzen wir, um das Budget eines Kontos mit stabilen Conversion-Daten mit einem Ziel auf Such-, Video-, Feed- und Maps-Inventar von Google zu verteilen. Ziel ist, Nachfrage zu finden, die Suchkampagnen nicht erreichen, und Online-Verkäufe, Leads oder Ladenbesuche mit demselben Conversion-Wert-Ziel zu steigern. Am häufigsten setzen wir sie bei E-Commerce-Marken mit großem Sortiment und im Filialhandel mit vielen Standorten ein.
Abgedeckte Funnel-Phasen
Wir geben der Kampagne ein Conversion-Ziel, ein Budget, Asset-Gruppen und Zielgruppensignale. Welchem Nutzer Google in welchem Kanal welche Anzeigenkombination zeigt, entscheidet das System selbst. 2022 wurden auch smarte Shopping-Kampagnen und lokale Kampagnen in diese Struktur überführt; heute laufen auch Kampagnen mit dem Ziel Ladenbesuche über Performance Max.
Was die Automatisierung nicht wissen kann, ist, was dem Unternehmen wichtig ist. Zählen ein Produkt mit niedrigem Warenkorbwert und eines mit hoher Marge als dieselbe Conversion, verlagert sich die Kampagne auf das günstige, leicht verkäufliche Produkt. Conversion-Werte, auszuschließende Markensuchen und die Frage, welche Produkte in den Vordergrund rücken, legen wir fest.
Die Berichte von Performance Max waren lange eine Blackbox. Heute gibt es Performance nach Kanal, Suchbegriff-Statistiken und Asset-Berichte. Trotzdem sehen wir viele Konten, die ohne einen Blick in diese Berichte gesteuert werden, und die Probleme zeigen sich meist an denselben Stellen. Diese fünf Punkte prüfen wir bei einem Setup zuerst:
Asset-Gruppen trennen wir lieber nach dem Bedarf der Kunden als nach Produktkategorien. Bei einer Möbelmarke brauchen „Lösungen für kleine Wohnungen“ und „Garten und Balkon“ etwa unterschiedliche Zielgruppensignale, Bilder und Anzeigentitel. In jeder Gruppe versuchen wir, mindestens ein Video im Quer-, Quadrat- und Hochformat zu haben; fehlt Video, empfehlen wir zuerst ein einfaches Produktvideo.
Als Zielgruppensignal liefern Kundenlisten und Website-Besucher den stärksten Start. Ein Signal ist keine Targeting-Grenze, es sagt Google nur, wo es anfangen soll. Mit der Zeit geht die Kampagne über diese Zielgruppe hinaus, und das soll sie auch. Deshalb verengen wir das Signal nicht, sondern verfolgen in den Conversion-Berichten getrennt, ob die Kampagne Neukunden oder Bestandskunden bringt.
Gibt es neben Performance Max eine Suchkampagne mit demselben Keyword, hat die Suchkampagne Vorrang, wenn die Suchanfrage exakt mit dem Keyword übereinstimmt. Deshalb halten wir Marken- und die profitabelsten Keywords in der Suche und nutzen Performance Max für neue Nachfrage. Damit Markenanfragen nicht zu Performance Max abwandern, ergänzen wir zusätzlich eine Markenausschlussliste auf Kampagnenebene.
Für YouTube- und Discover-Maßnahmen, bei denen wir mehr Kontrolle über Creative und Zielgruppe wollen, starten wir zusätzlich Demand Gen. Welchen tatsächlichen Beitrag jede Kampagne zum Umsatz leistet, werten wir zusammen mit GA4 und datengetriebener Attribution aus; der Google-Ads-Bericht allein reicht nicht.
Wir empfehlen es
Wir empfehlen es nicht
Kennzahlen, die wir verfolgen
Was Sie für den Start brauchen
Für Informationen zu „Performance Max“ und weiteren Google Ads-Werbeformaten wenden Sie sich direkt an das Google Ads-Team von The Brand Move.
Google Ads Suchkampagnen mit Keywords, responsiven Suchanzeigen und AI Max, ausgerichtet auf die Absicht hinter jeder Suchanfrage.
AnsehenProduktanzeigen auf Basis des Merchant Center-Feeds, gesteuert mit Geboten auf Produktebene. In DACH auch in den Suchergebnissen, in der Türkei auf dem Shopping-Tab.
AnsehenGoogle Demand Gen: Bild- und Videoanzeigen auf YouTube Shorts, Discover, Gmail und im Displaynetzwerk für Zielgruppen, die noch nicht suchen.
AnsehenYouTube Ads für Reichweite, Aufrufe und Anzeigensequenzen mit In-Stream-, Bumper-, In-Feed-, Shorts- und Masthead-Formaten.
AnsehenGoogle Video-Partner: Videoanzeigen auf Publisher-Websites und Apps außerhalb von YouTube, mit Brand Safety und getrenntem Reporting.
AnsehenGoogle Display-Werbung für Remarketing und Bekanntheit. Seit Juni 2026 läuft die Überführung nach Demand Gen; wir planen den Umstieg ohne Verlust von Einstellungen.
AnsehenGoogle App-Kampagnen für Installationen, App-Interaktionen und Vorregistrierung in Google Play, Suche, YouTube und Discover, gemessen mit Firebase oder MMP.
AnsehenPerformance Max für Ladenziele, der Nachfolger lokaler Kampagnen: mehr Ladenbesuche, Wegbeschreibungen und Anrufklicks für Filialen und Verkaufsstellen.
AnsehenVerwandte Seiten
Wir prüfen die Conversion-Messung und gewichten primäre Conversions nach ihrem Wert, schließen Markensuchen aus, bauen Asset-Gruppen nach Kundenbedarf mit eigenen Videos und Zielgruppensignalen und lesen wöchentlich Kanal-, Suchbegriff- und Asset-Berichte. Den tatsächlichen Umsatzbeitrag werten wir zusammen mit GA4 und datengetriebener Attribution aus.
Nein, beide Kampagnen erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Stimmt eine Suchanfrage exakt mit einem Keyword in der Suchkampagne überein, zeigt die Suchkampagne die Anzeige. Performance Max greift bei Anfragen, die die Keyword-Liste nicht abdeckt, und in den anderen Kanälen. Überschneidungen prüfen wir monatlich mit den Suchbegriff-Statistiken und schließen abgewanderte Markenanfragen aus.
Ja. Der Bericht zur Kanalleistung schlüsselt inzwischen nach Suche, YouTube, Displaynetzwerk, Discover, Gmail und Maps auf. Wir lesen ihn wöchentlich und lenken Budget, das in einen unerwarteten Kanal abwandert, über Änderungen an Assets und Signalen um. Konzentrieren sich die Ausgaben etwa im Displaynetzwerk ohne Conversions, prüfen wir zuerst die Bild-Assets.
Eine feste Untergrenze gibt es nicht, aber die Kampagne muss mindestens einige Conversions pro Tag erzielen können. Ein Tagesbudget von mindestens dem 3- bis 5-Fachen Ihrer Ziel-Conversion-Kosten ist ein guter Start, um die Lernphase in angemessener Zeit abzuschließen.
Im kostenlosen Gespräch prüfen wir Ihren Suchbegriffsbericht, Ihre Conversion-Einstellungen und Ihre Budgetverteilung und senden Ihnen die ersten drei Korrekturen schriftlich.